Pensionszusage - richtig gemacht

Die Pensionszusage ist für den Gesellschafter-Geschäftsführer der effektivste Weg der Altersvorsorge
Pensionszusage von A bis Z
  Höhe der Leistung

Die zugesagten Leisten dürfen nicht höher als 75 % der gegenwärtigen Bezüge sein. Außerdem muss die Gesamtausstattung angemessen sein (siehe Angemessenheit). Unproblematisch ist es, die Versorgungsleistungen in Höhe eines bestimmten festen Betrages zu vereinbaren, beispielsweise die Altersversorgung in Höhe von 5.000,00 € monatlich. Das Unternehmen hat dann jedes Jahr die Möglichkeit zu überlegen, ob es die zugesagte Altersversorgung erhöhen will.
Zulässig ist auch eine Vereinbarung, wonach sich dieser Betrag für jedes Dienstjahr um einen festen Prozentsatz erhöht.
Die Versorgungsbezüge können auch in Höhe eines bestimmten Prozentsatzes des laufenden Gehaltes vereinbart werden. Für die Berechnung der Rückstellungsbildung ist dann jeweils das aktuelle Gehalt zum Bilanzstichtag maßgeblich. Erhöht sich das Gehalt, so erhöht sich dementsprechend auch die Altersversorgung und damit die Berechnungsgrundlage für die Rückstellung. Sollte das Gehalt sinken, vermindert sich die Rückstellung entsprechend.
Unzulässig ist es dagegen, die Höhe der zugesagten Leistungen an zukünftige Gewinne, Umsätze oder gewinnabhängige Bezüge zu knüpfen.


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